Wenn ihr auch nicht wissen solltet wie ihr euch schminkt, ohne dumm angeguckt zu werden,sind hier ein paar Tipps :
Was mache ich mit meinen Haaren ?
Diese Frage stelle ich mir sehr oft. Am besten ist, du trägst keine offenen Haare, da sie dir beim Schreiben nur im Weg sind. Besser ist ein Pferdeschwanz oder ein Dutt. Sie sind schnell gemacht und auch nicht schwer. Wenn du deine Haare allerdings nicht ganz zu haben möchtest, ist der Half-Bun perfekt. Für den Half -Bun musst du die oberen Haare zu einen Dutt zusammen binden, die restlichen Haare liegen dann so, dass sie dich beim schreiben nicht nerven.
Was mache ich bei Pickeln?
Jeder kennt es, wenn man aufsteht, zum Spiegel läuft und sich denkt: "So gehe ich nicht in die Schule." Aber ab heute passiert dir das nicht mehr . Du braucht einfach in den DM oder Rossmann zugehen und dir einen antibakteriellen Abdeckstift zu kaufen. Mit dem lassen sich Pickel gut abdecken .
Was soll ich bei Augenringen machen?
Jeder kennt es, wenn man nicht schlafen kann, guckt man einfach Youtube oder Instagram, doch am nächsten morgen bereut man es.Da sieht man an den Augenringen, die man bekommen hat. Die kriegst du leicht weg: Du nimmst Concelear und deckst dein Augen von innen nach außen mit tupfenden Bewegungen ab.
Was ist mit meiner Haut?
Trage auf keinen Fall Make-up. Dadurch bekommst du nämlich eine unreine Haut. Nimm lieber Kompaktpuder. Du brauchst nur in den DM oder Rossman zugehen und dir ein Puder zu holen, welches ein Farbton dunkler ist als deine Haut.
Und was ist mit den Augen?
Betone die Augen mit ein bisschen Wimpertusche oder auch einen Liedstrich. Benutze am besten keinen aufallenden Lippenstift sondern einen leichten rosaroten Ton .
Ich hoffe meine Tipps helfen dir. Bis zu nächsten mal. L.Z.
Freitag, 17. Januar 2020
Freitag, 13. Dezember 2019
Improtheater- Interview mit Herr N.
Wie fanden
Sie den Auftritt?
Lehrer:
Ich fand den Auftritt von den Mädels toll!
Woher
hatten Sie die Inspiration?
Lehrer:
Ich habe eine Theaterausbildung und habe dort viele Inspirationen her.
Gab es
Streitigkeiten wer in welcher Gruppe mitspielt?
Lehrer:
Nein!
Hatten sie schon mal mit Texten geübt?
Lehrer:
Manchmal mit Text, manchmal ohne Text.
War der
Auftritt so wie sie ihn erhofft haben?
Lehrer:
Nein! Er war viel besser.
Was würden
sie machen, wenn jemand krank gewesen wäre?
Lehrer:
Heute ist ein Mädchen krank, dafür ist ein Mädchen in ihrer Gruppe für sie
eingesprungen.
GR. & Lok.
Die Glämmer-Girls Teil 2 - Stacy
Vor der Tür hörte ich brummende
Geräusche. Drei verschiedene Laster hatten vor dem Haus geparkt. Wahrscheinlich
werden wir jetzt in ein Museum gebracht, da alle uns unbedingt sehen wollten.
Doch es kam anders als gedacht. Wir wurden einzeln auf die verschiedenen Laster
gebracht. Ich wurde schlagartig ohnmächtig, als ich bemerkte, dass die Laster in
verschiedene Richtungen fuhren. Würden
wir uns jemals wiedersehen? Nach einer gefühlten Ewigkeit wachte ich auf. Wir
befanden uns auf einer ruhigen Landstraße auf der weit und breit niemand zu
sehen war. Aus der Fahrerkabine tönte laute Heavy Meatle Musik. Ich erinnerte
mich an einen James Bond Film, bei dem er geschickt der Polizei entkommen war.
Ich hörte Kacys Stimme in meinem Kopf: Das ist nur ein Film. Doch ich dachte
mir: Einen Versuch ist es wert, wer weiß wo der Mann mich hin brachte.
Ich versuchte mich von den Ketten zu lösen: „Mist! Mist! Mist!"es klappte nicht. Ich nahm alle meine Kräfte zusammen und dachte, ich müsse meine Freundinnen retten. Wenn jemand sie retten würde dann ich! Doch das war leichter gesagt als getan. Endlich: es klappte. Die Ketten sprangen auseinander. Ich rollte vom Hänger, mit einem lauten Knall prallte ich auf den Boden auf. Der Fahrer musste das bemerkt haben, denn der Laster stoppte und die Heavy Meatle Musik verstummte. Die Tür der Fahrerkabine öffnete sich und ein Mann in orangefarbener Hose stieg aus. Sein Blick fiel auf die zersprungenen Ketten und dann auf mich. Ich war zwar noch etwas schwach, trotzdem nahm ich wieder Kraft zusammen und richtete mich auf. Der Mann, der sich kurz umdrehte um Verstärkung zu holen, drehte sich wieder um und sein Blick fiel auf mich. Da staunte er nicht schlecht als er mich sah. Er schwankte leicht, nahm sein klingelndes Handy aus der Tasche. Es drangen unverständliche Geräusche an mein Ohr. Der Mann nuschelte etwas von Halluzinationen. Komisch ... dieses Wort hatte ich noch nie gehört. Irgendetwas stimmte hier nicht.
Durch meinen Kopf rasten tausend Gedanken. Ich muss hier weg! Ich nahm meine Beine in die Hand und rannte los. Warte nein die Beine brauche ich ja zum Laufen. Ich geriet ins Stolpern und fiel in den Graben: ,,Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ ich hatte ein Ziel vor Augen: ,,Weg hier!“ Ich rannte und rannte. Ich rannte so schnell ich nur konnte! Dafür hätte ich wahrscheinlich vom Bundesbaumminister persönlich eine Urkunde bekommen! Mir liefen die Tränen über die Augen. Was sollte ich nur tun? Ohne meine Freundinnen war ich einfach nur aufgeschmissen! Mein Leben war ruiniert! Doch plötzlich geschah etwas Unglaubliches. Das was ich sah, das war einfach unglaublich! Ein Krankenhaus für Bäume. Wow! Nun war ich aber beeindruckt! So etwas hatte ich ja noch nie gesehen, noch nicht einmal in den unzähligen Wissenssendungen die ich schon gesehen hatte. Naja, ich muss zugeben, in den Sendungen ging es hauptsächlich um Süßigkeiten. Aber die sollen ja auch Wissen fördern! Oder! Na egal! Ich stand endlich vor dem Krankenhaus. Ich sah drinnen ganz viele Bäume mit schmerzverzehrten Gesichtern, ich fragte mich wirklich ob es eine so gute Idee war, das Krankenhaus zu betreten. Als ich von hinten einen Schubs bekam.
Als ich meine Augen aufschlug blickte ich in ein trauriges Gesicht, das mich anstarrte. Ich bekam einen so großen Schreck, dass ich laut aufschrie. Hinter mir erwachten ein paar stöhnende Bäume. Ich sah sie erschrocken an und fragte erschreckt:,, Bin ich hier in Leichenzentrum gelandet?“ Sie sahen mich traurig an, gaben mir aber keine Antwort. Eine sehr schlimm zugerichtete Bäumin erzählte mir, dass wir hier im Lager,, Hack den Baum“ waren. Mir entfuhr ein Schrei und ich begann zu schwanken und fiel mitten auf einen Wachmann, der mit schmerzverzerrtem Gesicht aufwachte, denn er hatte vorher geschlafen. Der Mann schreckte hoch und ich fiel unsanft auf den Boden. Er packte mich und murmelte etwas von einem Tisch. Ich erschrak, ich ein Tisch? Er nahm mich mit in einen stockdunklen Nebenraum. Im hinteren Teil des Raums lag etwas Blickendes. Ich erschrak das war doch wohl keine…. Nein das durfte nicht wahr sein. Eine Axt ???????? Der Mann nahm die Axt in seine vernarbte Hand und holte Schwung. Es geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Als die Hand mit der Axt mitten in der Luft war, wurde sie abrupt losgelassen. Sie schoss auf mich zu immer schneller, geistesgegenwärtig warf ich mich zur Seite und knallte unsanft auf den Boden. Keine Sekunde zu früh! Ich hörte einen lauten Schrei, der wahrscheinlich von dem Tisch gekommen war, in dessen Bauch sich sich die Axt bohrte. Die Tür stand sperrangelweit offen und in der Tür standen mehrere Bäuminnen, die mir etwas Unverständliches zu riefen. Ach egal Hauptsache weg! Der Mann stand wie erstarrt da. Ich glaube, er hätte gerne zugeschlagen, aber er war so verwirrt!
Ich versuchte mich von den Ketten zu lösen: „Mist! Mist! Mist!"es klappte nicht. Ich nahm alle meine Kräfte zusammen und dachte, ich müsse meine Freundinnen retten. Wenn jemand sie retten würde dann ich! Doch das war leichter gesagt als getan. Endlich: es klappte. Die Ketten sprangen auseinander. Ich rollte vom Hänger, mit einem lauten Knall prallte ich auf den Boden auf. Der Fahrer musste das bemerkt haben, denn der Laster stoppte und die Heavy Meatle Musik verstummte. Die Tür der Fahrerkabine öffnete sich und ein Mann in orangefarbener Hose stieg aus. Sein Blick fiel auf die zersprungenen Ketten und dann auf mich. Ich war zwar noch etwas schwach, trotzdem nahm ich wieder Kraft zusammen und richtete mich auf. Der Mann, der sich kurz umdrehte um Verstärkung zu holen, drehte sich wieder um und sein Blick fiel auf mich. Da staunte er nicht schlecht als er mich sah. Er schwankte leicht, nahm sein klingelndes Handy aus der Tasche. Es drangen unverständliche Geräusche an mein Ohr. Der Mann nuschelte etwas von Halluzinationen. Komisch ... dieses Wort hatte ich noch nie gehört. Irgendetwas stimmte hier nicht.
Durch meinen Kopf rasten tausend Gedanken. Ich muss hier weg! Ich nahm meine Beine in die Hand und rannte los. Warte nein die Beine brauche ich ja zum Laufen. Ich geriet ins Stolpern und fiel in den Graben: ,,Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh!“ ich hatte ein Ziel vor Augen: ,,Weg hier!“ Ich rannte und rannte. Ich rannte so schnell ich nur konnte! Dafür hätte ich wahrscheinlich vom Bundesbaumminister persönlich eine Urkunde bekommen! Mir liefen die Tränen über die Augen. Was sollte ich nur tun? Ohne meine Freundinnen war ich einfach nur aufgeschmissen! Mein Leben war ruiniert! Doch plötzlich geschah etwas Unglaubliches. Das was ich sah, das war einfach unglaublich! Ein Krankenhaus für Bäume. Wow! Nun war ich aber beeindruckt! So etwas hatte ich ja noch nie gesehen, noch nicht einmal in den unzähligen Wissenssendungen die ich schon gesehen hatte. Naja, ich muss zugeben, in den Sendungen ging es hauptsächlich um Süßigkeiten. Aber die sollen ja auch Wissen fördern! Oder! Na egal! Ich stand endlich vor dem Krankenhaus. Ich sah drinnen ganz viele Bäume mit schmerzverzehrten Gesichtern, ich fragte mich wirklich ob es eine so gute Idee war, das Krankenhaus zu betreten. Als ich von hinten einen Schubs bekam.
Als ich meine Augen aufschlug blickte ich in ein trauriges Gesicht, das mich anstarrte. Ich bekam einen so großen Schreck, dass ich laut aufschrie. Hinter mir erwachten ein paar stöhnende Bäume. Ich sah sie erschrocken an und fragte erschreckt:,, Bin ich hier in Leichenzentrum gelandet?“ Sie sahen mich traurig an, gaben mir aber keine Antwort. Eine sehr schlimm zugerichtete Bäumin erzählte mir, dass wir hier im Lager,, Hack den Baum“ waren. Mir entfuhr ein Schrei und ich begann zu schwanken und fiel mitten auf einen Wachmann, der mit schmerzverzerrtem Gesicht aufwachte, denn er hatte vorher geschlafen. Der Mann schreckte hoch und ich fiel unsanft auf den Boden. Er packte mich und murmelte etwas von einem Tisch. Ich erschrak, ich ein Tisch? Er nahm mich mit in einen stockdunklen Nebenraum. Im hinteren Teil des Raums lag etwas Blickendes. Ich erschrak das war doch wohl keine…. Nein das durfte nicht wahr sein. Eine Axt ???????? Der Mann nahm die Axt in seine vernarbte Hand und holte Schwung. Es geschahen mehrere Dinge gleichzeitig. Als die Hand mit der Axt mitten in der Luft war, wurde sie abrupt losgelassen. Sie schoss auf mich zu immer schneller, geistesgegenwärtig warf ich mich zur Seite und knallte unsanft auf den Boden. Keine Sekunde zu früh! Ich hörte einen lauten Schrei, der wahrscheinlich von dem Tisch gekommen war, in dessen Bauch sich sich die Axt bohrte. Die Tür stand sperrangelweit offen und in der Tür standen mehrere Bäuminnen, die mir etwas Unverständliches zu riefen. Ach egal Hauptsache weg! Der Mann stand wie erstarrt da. Ich glaube, er hätte gerne zugeschlagen, aber er war so verwirrt!
Fortsetzung folgt... H.H
Abkürzungen
Ihr kennt bestimmt
ziemlich viele Abkürzungen von bestimmten Wörtern, aber es gibt noch so viele
mehr. Ich zeige und erkläre sie euch. (Es werden hier bestimmt Abkürzungen
stehen, die ihr schon kennt)
lol = (laugh out laut) laut lachen
LoL = Leauge of Leagends (Ist ein Computerspiel, es
gibt Weltmeisterschaften davon und die Spieler verdienen mit dem Zocken und den
Erfolgen ihr Geld)
cu = (see you)
Tschüss
bb = (bye bye)
Tschüss
GG = doppeltes
Grinsen
THX = (Thanks)
Danke
mom = Moment mal
AFAIK = (as far as
possible) schnellstmöglich
noob = Anfänger
BTW = (by the way)
übrigens
sry = (Sorry)
Entschuldigung
ILU = (I Love you)
Ich liebe dich
N8 = Nacht
np = (no problerm)
kein Problem
vc = wohl kaum
4U = (four you) für
dich
I.B.
Schokoladen
Makronen
Zubereitungszeit:
ca. 75 min leicht
Zutaten
für 25 Stück
- 3 Eiweiß (Größe M)
- 200 g Zucker
- 1 Päckchen Vanillin-Zucker
- 1 EL Mehl
- 100 g geraspelte Zartbitter-Schokolade
- Backpapier
1.
Den
Ofen auf (E-Herd: 150 °C/ Umluft: 125 °C/ Gas: Stufe 1)
2.
Eiweiß
mit den Schneebesen des Handrührgerätes steif schlagen.
3.
Zucker
und Vanillin-Zucker dabei einrieseln lassen. Mehl und Schokolade mischen und
vorsichtig unter den Eischnee heben.
4.
Den
Teig in Häufchen auf 2 mit Backpapier ausgelegte Backbleche setzen und
nacheinander im vorgeheizten Backofen (E-Herd: 150 °C/ Umluft: 125 °C/ Gas:
Stufe 1) ca. 25 Minuten backen.
5.
Makronen
vom Blech nehmen (sie müssen innen noch weich sein, da sie während der
Abkühlzeit nachtrocknen) und auf einem Kuchengitter erkalten lassen.
Die Geschichte der Glämmer-Girls - Stacy - Teil 1
Hallo,
ich bin Stacy und lebe mit meinen zwei Freundinnen auf dem Grundstück der
Millers. Wir drei Bäume leben dort seit vielen Jahren GLÜCKLICH. Die Millers
sind eine freundliche Familie mit einem Kind namens Ricki.
Ihr fragt
euch wohl, wie man zu so einem coolen Gruppennamen kommt. Deshalb erzähle ich
es euch.
An
dem Tag an dem wir zu dem Gruppennamen kamen, war sehr schönes Wetter. Wir
redeten gerade über Germanys next Tree, als wir über uns ein lautes Brummen
hörten. Ich bog mich so stark, dass ich dachte, dass ich jeden Moment umfallen
würde. Es war doch tatsächlich ein Werbeflieger von Germanys next Tree. Während
ich mich noch freute, rieselte etwas auf mich herab. Ich blickte zum Himmel und
sah etwas glitzerndes, pinkes auf uns herab rieseln. Wir alle drei waren voller
Freude und schrien laut auf. Wir wollten schon seit längerer Zeit einen Club
gründen und Tracy kam auf die Idee, dass wir uns Glämmmer-Girls nennen könnten.
So, jetzt weißt du wie wir zu diesem coolen Clubnamen gekommen sind.
Ein
scheinbar ganz normaler Tag
Wir
saßen mal wieder am Brunch Tisch und genossen Pancakes mit Schokosoße und Erdbeeren. Währenddessen redeten wir über unser Lieblingsthema Germanys next Tree, bei dem
unsere Favoritin Linda Apfelbaumblüte
leider kein Foto bekommen hatte, obwohl sie es sehr verdient hätte, das goldene Blatt zu
bekommen. Irgendwie war dieser Tag sowieso schon sehr blöd, da meine Füße total
kribbelten. Ich weiß nicht, ob es an der Aufregung lag, die kleine Ricky endlich
wieder zu sehen oder an etwas anderem.
Ich richtete meinen Blick auf meine Füße an denen: ,,Iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiihhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh.
Aaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaammmmmmmmmmmmmmmmmmmmeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeiiiiiiiiiiiiiiiiiiiii
iiiiiiissssssssssssssssssssssssseeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnn!“ hochkrabbelten. Neben mir hörte ich meine Freunde kreischen. Neben den Schreien erklang eine leise Musik. Ich wippte im Takt mit. War das Mozart oder doch Beethoven? Eins stand fest; Zu der Musik konnte man richtig gut tanzen! Neben mir rief Kacy: ,, Wie kannst du jetzt bloß ans Tanzen denken?“
Erst jetzt bemerkte ich den komplett schwarz gekleideten Mann mit einer gespiegelten Sonnenbrille, nach hinten gegeelten Haaren und einer schwarzen Lederjacke. Tausend Fragen schossen durch meinen Kopf. Wer war das? Was wollte er hier? Wo war Ricky?
Das Hoftor wurde aufgerissen, ein dicker Mann mit einer Motorsäge näherte sich Tracy. Er packte die Motorsäge, Tracy schrie noch ein letztes Mal auf und lag plötzlich vor mir auf dem Boden. Sie keuchte. Die Tränen standen ihr in den Augen. Ich blickte zu Kacy, der ebenfalls die Tränen in den Augen standen. Jetzt näherte sich der Mann mit der Motorsäge Kacy undjetzt schossen mir die Tränen aus den Augen. Kacy, die sonst immer einen kühlen Kopf bewahrte, war den Tränen nahe. Ein Schmerz durchbohrte mich. Ich fiel direkt auf Tracy, die vor Schmerz aufheulte.
iiiiiiissssssssssssssssssssssssseeeeeeeeeeeeeeeeeeennnnnnnnnnnnnnnnnnn!“ hochkrabbelten. Neben mir hörte ich meine Freunde kreischen. Neben den Schreien erklang eine leise Musik. Ich wippte im Takt mit. War das Mozart oder doch Beethoven? Eins stand fest; Zu der Musik konnte man richtig gut tanzen! Neben mir rief Kacy: ,, Wie kannst du jetzt bloß ans Tanzen denken?“
Erst jetzt bemerkte ich den komplett schwarz gekleideten Mann mit einer gespiegelten Sonnenbrille, nach hinten gegeelten Haaren und einer schwarzen Lederjacke. Tausend Fragen schossen durch meinen Kopf. Wer war das? Was wollte er hier? Wo war Ricky?
Das Hoftor wurde aufgerissen, ein dicker Mann mit einer Motorsäge näherte sich Tracy. Er packte die Motorsäge, Tracy schrie noch ein letztes Mal auf und lag plötzlich vor mir auf dem Boden. Sie keuchte. Die Tränen standen ihr in den Augen. Ich blickte zu Kacy, der ebenfalls die Tränen in den Augen standen. Jetzt näherte sich der Mann mit der Motorsäge Kacy undjetzt schossen mir die Tränen aus den Augen. Kacy, die sonst immer einen kühlen Kopf bewahrte, war den Tränen nahe. Ein Schmerz durchbohrte mich. Ich fiel direkt auf Tracy, die vor Schmerz aufheulte.
H.H
Freitag, 22. November 2019
Vanillekipfelrezept Emilia H.
Rezept für VANILLEKIPFERL 😋
v 1 Vanilleschote
v 100g Butter
v 2 Eigelb (Größe M)
v 1 Prise Salz
v 2 PK Vanillezucker
v 200g Mehl
v 100g Mandeln (gemahlen)
v 5EL Puderzucker
1.Schritt
Die Vanilleschote der Länge nach
halbieren und das Mark mit einem Messer herauskratzen. Eigelb, Butter, Zucker
mit einer Prise Salz und Vanillezucker mit dem Schneebesen drei bis vier
Minuten cremig schlagen.
2.Schritt
Mandel und Mehl zu der Ei Masse
geben und zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Dann den Teig in acht gleich
große Stücke aufteilen und jedes zu einer etwa 30 Zentimeter langen Rolle
formen. Anschließend mit einem Tuch abdecken und circa eine Stunde kalt
stellen.
3.Schritt
Danach jede Teigrolle jeweils in
circa fünf gleich große Teile schneiden und zu Kipferln formen. Auf ein mit
Backpapier ausgelegtes Backblech legen und 30 Minuten kalt stellen. Im bereits
vorgeheizten Backofen bei 150 Grad oder im E-Herd bei 150 Grad Umluft auf der
zweiten Schiene von unten circa 18 Minuten backen. Die Kipferl sind fertig,
sobald sich die Spitzen hellbraun färben. Dann musst du die Plätzchen aus dem
Backofen nehmen.
4.Schritt
Puderzucker mit dem Vanillezucker
vermischen. Die lauwarmen Kipferl vorsichtig darin drehen und wälzen. Dann
auf einem Gitter auskühlen lassen.
GUTEN
APPETIT
Jumanji ist zurück!
Die berühmten vier Freunde: Spencer, Anthony, Martha und
Bethany sind wieder da! Bald werden die vier auf den Leinwänden der deutschen
Kinos zusehen sein, denn der dritte Teil von Jumanji kommt am 12.12.2019 raus.
Wer die letzten Teile von Jumanji gesehen hat, kann sich auf
ein neues Abenteuer freuen. Einen kleinen Einblick könnt ihr euch unter diesem
Link verschaffen:
Jumanji:
The Next Level: Dwayne Johnson (Dr. Smolder Bravestone) setzt den Überraschungshit „Jumanji:
Willkommen im Dschungel“ fort und vereint Kevin Hart (Franklin “Mouse“ Finbar),
Jack Black (Prof. Sheldon "Shelly" Oberon) und Karen Gillan (Ruby Roundhouse)
wieder vor die Kamera.
Handlung:
Seit dem letzten Film weiß man, dass Spencer das Spiel
repariert hat und erneut in die Abenteuerwelt hineingesogen wurde. Aus diesem
Grund beschließen seine Freunde, ihm zu
folgen und zur Hilfe zu eilen. Allerdings werden auch Spencers Großvater und
sein Freund Milo Walker mit in das Spiel gesaugt. Das führt dazu, dass es zu
einem erneuten Body-Switch kommt, in dem Bethany auch erst mal verloren geht.
Zusammen versuchen die Freunde die neuen Welten zu
durchqueren, bei Eis, Schnee und kargen Wüstenlandschaften. Doch schon bald
fehlt ihnen der bekannte Dschungel…
Jetzt besteht nur noch die Frage: Werden sie die Aufgaben
meistern können?
Joli
Die Glämmer-Girls - Kacy- Teil 3
Ich saß immer noch auf dem Besen und wartete darauf, dass Bibi mich vorstellte. Aber das tat sie nicht, also beschloss ich, es selbst zu tun und ging auf Alex zu: „ Hallo Alex. Ich bin Kacy, Tina hat mir schon von dir erzählt“. Doch als ich merkte, dass genau das ihn noch trauriger machte, versuchte ich ihm Hoffnung zu machen: „ Du wirst sie bestimmt wieder sehen!“. „ Jetzt aber Los“, sagte Bibi, die sich wieder gefangen hatte. Wir stiegen auf den Besen und sausten in Richtung Ausgang.
Als wir angekommen waren, hatten wir wirklich Glück, denn die Tür des Lagerhauses war nur angelehnt und wir konnten problemlos ausbrechen. Wir flogen einfach nur weg, weg von diesem schrecklichen Ort und ich schwor mir, dort nie mehr einen Ast reinzusetzen! Nach etwa einer halben Stunde flogen wir über einen Markt, aber irgendwas war komisch. Dann fiel es mir ein... Das hier war kein gewöhnlicher Markt, es war ein Schwarzmarkt! Aber etwas war da noch... Ich sah Tracy an und fing an vor Glück zu schreien:
„AHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHHH“. Das war ein Fehler. Erbsensuppe erschreckte sich so, dass er in ein Skateboard reinraste. Bibi kochte nur so vor Wut und rannte mit Alex weg, der mich ebenfalls böse anschaute. Aber das kümmerte mich nicht so, denn endlich hatte ich Tracy gefunden. Ich setzte mich auf ein Skateboard und rollte zu ihr. Wir fielen uns in die Arme und Tracy sprang auch schnell auf das Skateboard.
Wir hatten etwas nicht bedacht... Wir standen direkt am Rand eines Hügels und Tracys Sprung auf das Skateboard gab uns gerade den Schwung, um den Hügel runterzurasen. Tracy war nämlich nicht die Dünnste. Wir fuhren geradewegs in ein Schild, auf dem Candy Fabrik Pancakes & Co. stand. Ich wusste ganz genau, dass ich dort hin wollte und rannte los. Tracy kam natürlich direkt hinterher. Sie ist vielleicht kräftig, aber sie kann trotzdem schnell rennen und ich mag Süßigkeiten noch viel lieber als sie.
Als wir angekommen waren, roch ich Pancakes, Schokolade, Gummibärchen… Wir rissen die Türen auf und stürmten herein. Ich hatte mir schon zahlreiche Tipps durchgelesen, wohin man zuerst gehen sollte, falls man eine Candy Fabrik besuchte und wie man besonders viele und besonders unauffällig Süßigkeiten mitschmuggelte. Also rannte ich in Richtung Schokolade, doch als ich ankam, war ich erstaunt, dass es so viele Sorten gab, nämlich Nuss, Erdbeere, Jogurt, Mandel, Himbeersirup mit Vanille, Cookies, Vanille, Schokolade, Haselnuss, Stracciatella, Latte Macchiato, Sahne Kirsch, Mango, Wassermelone, Zitrone, Snickers, Maracuja, Kaugummi, Karamell, Granatapfel und, und, und.
Fasziniert sah ich mich um und entschloss mich bei Mango anzufangen. Als ich alle Sorten durch hatte und mein Bauch sich so anfühlte, als würde er fast platzen, wollte ich wieder zum Ausgang. Soweit kam es jedoch nicht, denn ich hatte die Orientierung verloren. Ich ging stattdessen mit schweren Schritten immer tiefer in die Candy Fabrik und fand mich kurz danach vor einer Glastür, hinter der es Pancakes gab. Das Gefühl, dass mein Bauch fast platze war weg und ich versuchte mit aller Kraft die Glastür zu öffnen. Als das scheiterte, versuchte ich es mit Plan B. Ich schlug meine Äste so stark gegen die Tür, dass diese zerbrach und ich konnte problemlos eintreten. Plötzlich hörte ich eine laute Sirene, ich stopfte mir ein paar Pancakes in den Mund und griff mir die Kasse, die auf dem Schreibtisch daneben stand. Ich rannte aus dem Raum und dieses Mal wirklich in Richtung Ausgang. Dort traf ich auf Tracy und Stacy die mich verwirrt und gleichzeitig Glücklich anschauten. Endlich hatte ich meine zwei besten Freundinnen wieder. Wir fielen uns in die Arme und Lachten, wir lachten leider zu lange und die Polizei wurde auf uns aufmerksam. Ich hatte erwartet, dass sie umfallen würden oder schreiend wegrennen. Doch sie schienen offenbar zu glauben, dass wir nur als Bäume verkleidet waren.
P.M.K
Der Schulsanitätsdienst übt heute die Herz- Lungen- Wiederbelebung(HLW)
Beim Auffinden einer bewusstlosen Person, die nicht atmet, muss
eine HLW durchgeführt werden. Der Schulsanitätsdienst (SSD) übt mit neu angeschafften
Trainingspuppen und einem Übungs- Defibrillator die Herzdruckmassage. Die Beatmung
und die Anwendung des AED (Automatischer externer Defibrillator) (Schock Abgabe
ans Herz) ist dabei sehr wichtig. Wir durften es sogar selber ausprobieren.
Dabei wurden wir von den
Maltesern und der DLRG Ausbilderin Frau K. unterstützt.
Uns hat es sehr gut gefallen. Ich probierte die Anwendung des AED aus (GR).
Ich probierte den Patienten am Leben zu halten (LoK). Wir hatten sehr gute
Unterstützung der Schülerinnen, sie sind schon sehr gut ausgebildet worden. Wir
haben dabei sehr viel gelernt. GR. und
Lok.
Freitag, 8. November 2019
Die Geschichte der Glämmer-Girls Teil 1 von Tracy
HI,
Ich bin Tracy und lebe mit meinen zwei Besties Kacy und Stacy
seit vielen Jahren in dem Garten der Familie Miller. Eines Tages hörten meine
beiden Freunde und ich ein lautes Flugzeug ganz nah über uns. Wir blickten Überrascht
nach oben und sahen wie das Flugzeug die Bodenklappe öffnete und nur ein paar
Sekunden später strömten mindestens 1.000 Tonnen Glitzer auf uns herab. An
diesem Tag bildeten wir einen Club und nannten uns „Die Glämmer-Girls“. In unserem Club lachen wir viel und machen
Witze. Doch das Beste an jedem Tag ist am Nachmittag Brunch zu haben.
Und jetzt liebe Leser
erzähle ich euch von unserem 1.
Freundschaftsjubiläum!!!
Wir standen wie immer
nachmittags am Brunch Tisch und redeten mal wieder Über Germany´s next Tree und
dass Linda Apfelbaumblüte viel besser als Susan war und trotzdem kein Foto
bekam usw. Ich merkte bald, dass etwas nicht stimmte. Erst wusste ich nicht
was, doch dann merkte ich, dass ich das Geschrei des kleinen Mädchens der Millers
gar nicht hörte, sondern nur klassische Musik von Beethoven. Ich blickte zum
Haus und sah einen Mann mit schwarzen, zurück gegelten Haaren und einer
verspiegelten Sonnenbrille $ und schwarzer Lederjacke. Auch die Schuhe und die Hose waren
schwarz. Als ich meine Freundinnen gerade darauf hinweisen wollte, zuckten wir
drei zusammen, da wir das laute Geräusch einer Motorsäge hörten… Wir bekamen
schreckliche Panik, als wir den Lastwagen, der ganz langsam angerollt kam,
sahen. Der neue Mann im Haus redete mit dem Mann mit der Motorsäge.
Ich bemerkte plötzlich
etwas, das an mir hoch krabbelte. Es kitzelte so fürchterlich, dass ich anfangen
musste zu lachen. Meine Freundinnen und ich bogen uns vor Lachen und ich muss euch ja jetzt nicht alle Einzelheiten von diesem schrecklichn tag erzählen wurden wir von unseren Füßen getrennt und ich von
meinen besten Freundinnen.
P.v.L
Die Glämmer-Girls Kacy Teil 2
Jetzt war alles egal, wir würden uns nie wiedersehen. Ich wurde von meinen Füßen getrennt aber das Schlimmste war, dass wir drei,
die Glämmer-Girls, getrennt wurden. Natürlich war auch noch Stacy an der Reihe. Sie war die Stärkste von uns, aber als sie auf dem Boden lag, hatte auch sie
Tränen in den Augen. In dem Moment hofften wir auf ein Wunder, doch es kam
nicht. Wir wurden auf drei verschiedene Laster geladen und fuhren los. Aber
was war das? Wir fuhren ja in verschiedene Richtungen.
NNNNNNNNNNEEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNN!!! Wir fuhren
mindestens 30 Minuten bis wir plötzlich anhielten. Ich hörte ein Plätschern und
ein lautes Schiffsgeräusch. Spätestens jetzt wurde mir klar: ich war auf dem
Meer. Nach weiteren 30 Minuten blieben wir abermals stehen. Endlich waren wir
angekommen. Ich wurde in eine große Lagerhalle geschleppt, in der viele weitere
Bäume lagen. Ich schaute mich um, überall lagen Tannen, Buchen, Eiche usw.,
aber nicht Stacy und Tracy. Ich unterhielt mich eine Weile mit zwei Tannen,
namens Bibi und Tina, die ich aus einem berühmten Kinofilm kannte. Sie
erzählten, dass das unser Ende sei. Tina flossen ein paar Tränen, als sie mir
von ihrem Freund Alex berichtete. Bibi streichelte sie zärtlich am Rücken, aber
auch das konnte Tina nicht beruhigen.
Ein
Mann mit orangener Kleidung und einer Liste kam auf uns zu, wir verabschiedeten
uns und Tina wurde verschleppt. Sie wurde in einen kleinen Nebenraum gebracht.
Wenig später sah ich die Schatten einer Gestalt mit Axt in der Hand, ich hörte
ein letztes AAAAAALLLLLLLEEEEEEEEEEEEXXXXXXXXXXXXX
und dann vier laute Schläge. Als sich die Tür öffnete, kam der Mann mit vier gleichgroßen Baumstücken aus dem
Raum und lud sie in eine Kiste mit weiteren Holzstücken. „Bibi was sollen wir
tun? Wir können doch nicht zusehen wie einer nach dem anderen zerhackt wird!!!“,
sagte ich aufgebracht. Langsam packten mich Angst und Panik gleichzeitig. Bibi antwortete ebenso aufgebracht: „Ich brauche
meinen Hexenbesen mit ihm könnten wir
fliehen, aber Alex muss mit. Es gibt nur ein klitzekleines Problem. Wo ist mein
Besen?“. Laut rief sie: ERBSENSUPPE“, im ersten Moment passierte nichts und ich
hatte die Hoffnung schon aufgegeben, doch dann rüttelte etwas in der Kiste, die
an der Wand stand. Bibi robbte zu genau dieser Kiste und als sie sie öffnete
kam ein überdimensional großer Besen zum Vorschein. Bibi schwang sich auf ihn
und winkte mir zu: „ Komm oder willst du doch hier bleiben?“ Ich rollte mich zu
ihr und hopste ebenfalls auf ihren Besen. „Wie finden wir Alex?“, wollte ich
noch von Bibi wissen, aber sie war schon in ihren Zauberspruch vertieft: „Ehne
mehne mex finde bitte Alex, Hex hex“. Ein neon-pinker Pfeil zeigte weiter
hinein in die Lagerhalle und wieder sagte Bibi einen Zauberspruch auf: „Ehne
mehne ruppe flieg los Erbsensuppe, Hex hex“. Erbsensuppe bewegte sich hinter
dem pinken Pfeil. In der letzten Ecke des Lagers trafen wir auf Alex der Bibi
glücklich in die Arme fiel. „Wo ist Tina?“, fragte Alex aufgebracht: „Wartet
sie beim Ausgang auf uns?. Ich merkte, dass Bibi sich kaum traute etwas zu sagen,
doch dann öffnete sie den Mund: „Sie“, Bibi hielt kurz inne: „ Sie wurde
zerhackt“, sagte sie ganz leise aber trotzdem wusste ich, dass Alex es gehört
hatte, denn ich sah wie er schlagartig blaß wurde und ihm dann eine dicke große
Träne über die Wange lief. Es war als wäre die Zeit stehen geblieben, denn ganz
langsam fiel die Träne runter und landete mit einem platschen auf dem Boden.
Fortsetzung folgt .......
P.M.K
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